Cam underfoot #9#


Frau Kunterbunt hat zu einer neuen Challange aufgerufen.

Brianna bei Dummheiten erwischt

Text und Foto: Monika Paulsen

Nachgereicht


So hätten die Krokusse ausgesehen, wenn die Vandalen sie nicht gekillt hätten.

Archivfoto

Text und Foto: Monika Paulsen

 

 

Zeig her


Da kann ich auch was zeigen (ich mache zwar die Challange nicht mit, aber trotzdem)

Dies ist eine Replik.

Ich habe das Original gesehen und auch in der Hand gehabt, aber leider keine Kamera parat (wie immer, wenn es wichtig ist 😦 ). Die Vorlage der Tasse stammt aus der Bronzezeit und wurde Anfang des neuen Jahrtausends in Uelsen, Grafschaft Bentheim, am Riedberg ausgegraben. Die genauen näheren Angaben sind mir leider entfallen.

Sie war ein Geburtstagsgeschenk und für mich sehr wertvoll, was nichts mit dem Geschenkgeber zu tun hat. Wenn ich daraus trinke, (ich gebe zu, dass das nicht sehr oft ist, weil ich Angst habe sie zu zerbrechen), dann stelle ich mir vor, wie der Mensch gewesen sein könnte, der aus dieser (natürlich das Original) getrunken hat. Jedenfalls ist das Design von vor über 3000 Jahren immer noch aktuell.

Text und Foto: Monika Paulsen

Die Vandalen waren da


Die ersten Sonnenstrahlen haben die Krokusse aus dem Boden gekitzelt. Was habe ich mich gefreut. Erst neulich habe ich ein Foto eingestellt und nun das… die Vandalen waren da.

Alle Blüten abgerissen. Die armen Dinger hatten noch nicht einmal die Gelegenheit sich zu öffnen, weil es keine Sonne gab.

Es ist doch zum heulen.

Und es hätte so schön werden können.

Text und Foto: Monika Paulsen

Stadtgraben


Ich lebe in einer alten Stadt und wir haben noch einen Stadtgraben um das Zentrum.

Die Anrainer haben so eine Pütte. Von hier aus konnten kleine Boote anlegen. Viele Anwohner verbarrikadieren den Zugang, damit die Enten und Wasserhühnchen nicht das Grundstück verschmutzen.

Einige Grundstücke sind sehr groß.

Ich vermute, dieses gehörte einmal zu dem besten Hotel am Platze. Aber leider leben ich in deiner Stadt der Warenhäuser (da waren Häuser – jetzt sind sie abgerissen).

Man könnte sich bei dem Anblick Gruselgeschichten einfallen lassen.

Wenn man fiel Fantasie hat, kann man die ursprüngliche Parkanlage erkennen.

Text und Foto: Monika Paulsen

Das weiße Zeugs ist wieder da


Heute Morgen um kurz vor sechs.

Muss DAS sein?

Mühsam behauptet sich das erste Grün

Muss ich jetzt etwas auch noch Schnee schieben? Menno ich will nicht mehr…

Text und Foto: Monika Paulsen

Frostbeule


Sieh sich einer die Frostbeule an.

Zugedeckt unter ihrem Kissen.

Heute Nacht um drei wollte sie unbedingt noch einmal Pipi machen. Da rieselten schon leichte Flocken herunter.

Text und Foto: Monika Paulsen

Achtzehn Jahre


Es kommt mir vor, als wenn es gestern gewesen wäre.

Meine Koffer waren gepackt und es sollte in wenigen Tagen auf eine vier wöchige Urlaubsreise in die USA gehen. Meine Schwägerin war in anderen Umständen und die ganze Familie wartete ungeduldig auf die Ankunft der Zwillinge.

Einen Tag, bevor ich reisen wollte, war es so weit und ich hielt ein kleines Würmchen auf dem Arm. Die beiden Mädels entwickelten sich zu kleine Sonnenscheinchen.

Gestern nun war ihr großer Tag. Achtzehn. Die Überraschungsparty kam überraschend. Ihre Clicke stellte zwei Strohachzehnen auf – Zwillige eben.

Die jungen Männer erschienen in Sonntagskleidung – zwei sogar im schwarzen Anzug. Ich war aufs angenehmste überrascht.

Text und Fotos: Monika Paulsen

Schluss mit Sonnenschein


Gestern konnte ich noch einige Sonnenfotos machen. Aber bei genauer Betrachtung, sieht man, der Winter ist zurück.

Eisgebilde am Bach.

Ein Stückchen Bach auf – trostlos.

Heute ist es diesig und es riecht nach Schnee.

Text und Foto: Monika Paulsen

Sonnenschein


Gestern war es bei uns lausig kalt – gefühlte -10°C – obwohl das Thermometer mal gerade -3,5°C um 6:00 Uhr Morgens zweigte. Als die Sonne gut eine Stunde später langsam aus ihren Federn kroch, konnte man schon ahnen, wie herrlich der Tag werden würde.

Na gut, na gut, die Aufnahme ist nicht besonders schaft, aber steht ihr mal im eisigen Wind und versucht mit einen Handy ein Foto zu machen.

Am Nachmittag habe ich mit meinem Hundi wieder die „Geschäftsreise“ an der Dinkel entlang gemacht. Der Ruderverein hat schon seinen Boote ausgepackt und zu Wasser gelassen.

Die Sonne glitzert an den noch nackten Ästen. Ich stelle mir gerade vor, wie kalte es sein muss, wenn die Paddel nicht sauber durch gezogen werden und es spritzt. brrr

Der Grillplatz liegt im Sonnenschein, schlummert jedoch noch leise vor sich hin. Angrillen ist immer Ende April. Dann kann man den Platz mieten.

Alle paar Meter sitzt ein Erpel und bewacht seinen Brutplatz. Dieser leuchtete so schillernd in der Sonne.

„Geschäftsreise“ beendet.

Fazit: herrlicher Sonnenschein, aber schrecklich kalt, ich brauche jetzt erst einmal einen heißen Tee zum aufwärmen.

Text und Fotos: Monika Paulsen

 

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