Adventsgestöber ist da


Es geht Schlag auf Schlag. Passend zur dunkeln Jahreszeit, ist heute „das Adventsgestöber“ eingetroffen.

Hier gibt es die Einzelheiten. Es ist auch bei Amazon erhältlich.

Text und Foto: Monika Paulsen

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Das Buch ist da


Die Geschichten aus Niedersachsen sind bei mir eingetroffen.

Text und Foto: Monika Paulsen

 

Geschichten aus Niedersachsen


Es ist endlich so weit. Die Geschichten aus Niedersachsen sind im Handel erhältlich. Wer genaueres wissen will, kann hier alles nachlesen.

Fünfzehn Autoren haben Kurzgeschichten aus den verschiedensten Regionen Niedersachsens erzählt.

Hier eine Leseprobe von meiner Geschichte:

Emsland

Der Sturm auf Lingen

Ein lauter Knall, gefolgt von einem dumpfen Aufschlag, riss die Bewohner von Lingen aus dem Schlaf. Hauptmann Hugo Hohenfels hustete und wedelte die Staubwolke fort, die über ihm aus der Decke rieselte. Der Strohsack knisterte, als er sein steifes Bein mühsam über die Alkovenkante schob. Bei der Anstrengung rutschte das Nachthemd hoch übers Knie und die Schlafmütze ließ ihn erblinden.

»Friedrich«, brüllte er nach seinem Adjutanten.

Vor der Kammertür war ein leises Schaben zu hören, und Friedrich schlurfte schlaftrunken und spärlich gekleidet in das Schlafgemach seines Herrn. Die Flamme der Kerze zitterte in der Zugluft des Schrittes und bedurfte seiner schützenden Hand.

Sie haben gerufen?“ Friedrich unterdrückte ein Gähnen.

Finde mir heraus, was das für ein Lärm zu nachtschlafender Zeit war.“

Katzbuckelnd tastete sich der alte Diener, der im Hause Hohenfels gleich mehrere Stellen einnahm, rückwärts zur Tür und eilte von dannen. Wenige Augenblicke später klopfte er erneut. Von drinnen war die mürrische Stimme des Hauptmanns zu hören. Zögernd öffnete Friedrich die Tür einen Spalt und steckte vorsichtig den Kopf in das Zimmer. Wenn die Stimme von Hohenfels diese Tonlage annahm, war höchste Vorsicht geboten. Dann flog mitunter die halbe Zimmereinrichtung, so der Hauptmann sie heben konnte, nach dem Störenfried.

Herein!“, trompetete es.

Erst als der Diener sich vergewissert hatte, dass Hauptmann Hohenfels kein Wurfgeschoss in der Hand hielt, traute er sich ganz einzutreten. Schwerlich konnte er seine Aufregung zügeln und einen ordentlichen Bericht abliefern.

Drucks nicht so herum, was ist da draußen los?“

Herr“, begann Friedrich zögernd und versuchte verzweifelt, seiner Stimme einen halbwegs erträglichen Klang zu geben.

Auffordernd hob Hohenfels die Augenbrauen und reckte sein Kinn vor.

Die Sache ist die“, setzte der Diener an und scharrte verlegen mit einem Fuß.

So red doch endlich!“

Der Feind ist durch den Belagerungswall gebrochen und steht vor dem Lokentor.“ …

Wie es weiter geht, kann im Buch nachgelesen werden. Es wird auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.

Ein kurzes Lebenszeichen


Hallo Liebe Leser!

Ich bin im Augenblick schwer beschäftigt. Deswegen schaffe ich meine tägliche Blogrunde zu euch nicht mehr und auch keine wertvollen Beiträge auf meinem eigenen Blog. Aber mir geht es gut und es gibt ja auch wieder andere Zeiten.

Text: Monika Paulsen

 

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