Brianna Frostbeule


Neulich waren die Wikinger wieder einmal auf dem Bronzezeihof in Uelsen. Ich fand es gar nicht so kalt …
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Zwei neue Mitbewohner


Nachdem Brianna es nicht lassen  konnte jedem Kaninchen nachzujagen, habe ich mich entschlossen, zwei Stallhasen anzuschaffen, weil einer alleine ist blöd.
Super Idee!

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Das ist Teddy.
Er hat ein paar Monate alleine in einer Box im Tierheim verbracht.
Brianna hat ihn gleich ins Herz geschlossen und von oben bis unten nassen geleckt. Das bedeutet in Hasensprache:“ du gehörst zu meiner Sippe“
Zugegeben, Brianna spielt manchmal sehr grob mit ihm, aber er könnte ja weghoppeln, tut er aber nicht. Scheinbar gefällt ihm das.
Teddy, der der Gesellschafter für Häschen sein sollte, saß nun vier Wochen alleine, weil sie ausgebrochen ist und das Weite gesucht hat.
Armer Teddy.
Durch Zufall habe ich ein Kaninchen entdeckt, dass mir  gleich gefallen hat. Auch ein Löwenköpfchen wie Teddy. Teddy fand seine neue Mitbewohnerin klasse. So konnte ich die Beiden schon am nächsten Tag zusammen setzen.

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Nach drei Wochen stellte sich heraus, Tilli ist ein Till!
Die beiden Jungs haben sich ganz schön gekabbelt, das die Haare nur so flogen. Teddy hat dabei Till ein Löchlein ins Ohr getracker. Aber, wenn genug Platz da ist, vertragen sie sich.

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Das ist Till.
Manchmal lasse ich sie in der Wohnung laufen. Briannas Körbchen dient dann als Hasentoilette … schäm …

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Zeitung lesen mit Hasen wird schwierig.

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Zur Zeit wohnen die Beiden noch in dem Ställchen, aber ein größerer mit Gehege ist schon fast fertig.

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Brianna und Teddy

Brianna hat die längste Zeit ihr Körbchen für sich alleine gehabt.

Text und Foto: Monika Paulsen

Der Mord an meinem Staubwedel


Sonnabend, 11. Jul. 2009

Neuenhaus. Am späten Samstagnachmittag wurde die mutmaßliche Täterin dabei beobachtet, wie sie aus Unachtsamkeit in die Dinkel stürzte. Nur durch den beherzten Zugriff einer Passantin, – wie man uns aus zuverlässiger Quelle mitgeteilte, die Besitzerin – wurde der Unglücksrabe gerettet.
Offensichtlich aus reinen Übermut über ihre glückliche Rettung, griff die Täterin in der Küche eine Stunde später den Staubwedel an und zerfetzte ihn auf bestialische Art und Weise. Jede Rettung kam zu spät. Der Staubwedel erlag noch am Fundort seinen schweren Verletzungen.
Die mutmaßliche Täterin entzog sich der strafrechtlichen Verfolgungen durch Flucht.
Unser Foto zeigt die Täterin kurz nach der Tat.

Text und Foto: Monika Paulsen

Eierdieb


Wir wollten Ostern Eier kullern. Aber da hat sich bei mir doch eine kleine Eierdiebin eingeschlichen.

Brianna beschnuppert ein Ei…

…rollt es weg…

… und schleicht heimlich zur Tür.

Die Tür war nur angelehnt, deshalb konnte ich ihr das Ei wieder annehmen. Aber beim nächsten war Brianna schlauer und hat es gleich zerbissen und verspeist.

Text und Fotos: Monika Paulsen

Schmutzfink


Ha, was hatte ich einen Spaß mit meinem neuen Freund Theo.

Na ja, das Wasser in der Becke war ein bisschen Eisenhaltig, aber egal :mrgreen:

Uuund, das ist…

…Theo

Wir habe so schnell gespielt, dass Frauchen uns nich ma richtich knipsen konnte 😛

Text und Fotos: Monika Paulsen

Klavierstück für vier Pfoten


Ich stelle gerade fest, dass Brianna noch eine Menge lernen muss.

http://web.de/magazine/lifestyle/leben/12431302.html#.A1000112

© Zoomin

Diese zwei Hunde können nicht nur Klavier spielen, sondern offenbar auch Noten lesen bzw. hören. Denn sie spielen immer genau die Tasten, die Frauchen ihnen zuruft.

Topinamburernte mal anders


Im vorletzten Jahr haben wir in Dänemark einige Knollen in der Obst- und Gemüseabteilung gekauft, von denen uns niemand genau sagen konnte, um was es sich dabei handelte. Weil einige von ihnen schon keimten, ließ ich sie zurück und pflanzte sie zu Hause ein. Es dauerte nicht lange und ersten Blättchen waren zu sehen. Aus jeder Knolle sprießte ein Busch in die Höhe und wuchs und wuchs. Schon bald zeigten sich kleine Blüten. Die herzförmigen Blätter kamen mir gekannt vor. An den Straßenrändern und an Böschungen wucherten diese Pflanzen bei uns und blühten wie kleine Sonnenblumen. Der Gärtnerkatalog verriet mir, dass es sich um Topinambur handelte.

Im Herbst habe ich geerntet. Wenn ich ehrlich bin, habe ich sie Knolle nur mit spitzten Zähnen gegessen, obwohl sie ja sehr gesund sein soll. Offensichtlich hatte ich eine Knolle in der Erde übersehen und im Frühjahr darauf wucherte wieder ein Busch. Dann kam „Norina“ und drückte mein Pflänzchen an die Erde, aber es ließ sich nicht beirren und wuchs weiter, nur geblüht hat es nicht mehr. Der Winter kam zu plötzlich und die Topinambur starb ab. Ich bin nicht einmal dazugekommen den verdorrten Strempel ab zu schneiden. Heute, endlich, waren die Temperaturen angenehm frühlingshaft und ich zog, bewaffnet mit Gartenschere und Hacke in den Garten. Seit zwei Jahren habe ich einen vierbeinigen Gärtner. Während ich mit meinem Gartenschäufelchen in dem Hochbeet kratzte, buddelte Brianna die Erde los.

Viel war nicht von meinem Hund zu sehen.

Wir beide habe richtig „fette Beute“ gemacht. Ich hatte bei meiner Kartoffelernte noch zwei faustdicke Kartoffeln übersehen. Ich war erstaut, dass sie nicht erfroren waren. Die eine Topinambur, die in der Erde verblieben war, weil sie zu tief saß, hatte sich richtig gut vermehrt.

Anschließend war meine kleine Gärtnerin schachmatt und wollte nur noch schlafen. Unsere Nachmittagsgeschäftsreise mussten wir auf den Abend verschieben.

Text und Foto: Monika Paulsen

Kluger Hund


Ich habe da etwas entdeckt, dass müsst ihr gesehen haben. Auf der Web Startseite stand:

Der zottelige Briard Norman will in den USA ganz groß rauskommen. Er kann selbstständig Roller fahren und war deshalb schon im Fernsehen. Eine Facebook-Seite hat der Superhund natürlich auch schon.

http://web.de/magazine/lifestyle/leben/12338766.html#.A1000112

Ich geh dann mal meine Brianna auf den Roller stellen. 😈 . Mal sehen was die drauf hat 😉

Frostbeule


Sieh sich einer die Frostbeule an.

Zugedeckt unter ihrem Kissen.

Heute Nacht um drei wollte sie unbedingt noch einmal Pipi machen. Da rieselten schon leichte Flocken herunter.

Text und Foto: Monika Paulsen

Nichts darf man


Neulich war mir so seltsam. Seit einigen Tagen tropfe ich lustig vor mich hin. Die Spaziergänge mit meinem Frauchen konnte ich überhaupt nicht richtig genießen.

Da, schon wieder, hat da doch eine fremde Hündin MEIN Revier markiert. Das geht nicht. Schnell will ich meine Marke darüber setzten, aber Frauchen zerrt an der Leine und ruft: “komm”.

Ja, ja, zerr doch nicht so, bin doch schon da!

Drei Meter weiter, was ist das! Hat da doch… das geht nicht. Die Leine ist locker, schnell zwei Tröpfchen darüber, geschafft, weiter geht´s.

Seltsam, die Hundejungs rennen mir hinter her. Was ist das nun wieder. Menno, der Pudel von nebenan, ist aber aufdringlich. Lass das, Frauchen, Hilfe.

Ich seh hoch, die merkt nix. Ich mach mal lieber schnell meinen Popo an die Erde.

Gestern war der Pudel schon wieder hinter mir her und ein ganz großer Golden Retriever Junge, den habe ich hier noch nie gesehen. Will ich auch nicht, man ist der aufdringlich.

Frauchen zerrt mich hinter sich her. “Goldie” dockt sich hinter an mich an. Der Pudel bedrängelt “Goldie”, so geht es die letzten Meter nach Hause. Ich werde ins Haus bugsiert und die Jungs jagt Frauchen weg. Dabei hätte ich gerade heute ganz große Lust mit ihnen zu spielen.

Menno, nichts darf man.

links, das ist mein Bruder Balko und rechts bin ich

Text: Monika Paulsen

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